
Die Geschichte der Familie Kowsky
Bilder zur Erinnerung
Es war einmal DAS JAHR 2001…
Peter Kowsky (der Prinz)
Da lebte ein Prinz namens Peter in einem großen, teuren, wunderschönen Schloss in
Herford mit seiner Prinzessin Conni und der Prinzessin Denise und dem Prinzen Benjamin.
Leider war Prinz Peter aber sehr unglücklich. Er fühlte sich ständig alleine in seinen schönen Gemäuern und hatte dort auch ständig Ärger mit dem bösen König Kurt.
Es verging kaum ein Tag, an dem es nicht zu anstrengenden und lautstarken Duellen im Foyer kam.
Um zwischendurch auch mal von dem ständigen Ärger abzuschalten, ging der Prinz regelmäßig mit seinen Jungs auf die Weideflächen, vertrieb dort das Vieh, markierte auf beiden seiten der Weideflächen eine Ballpforte und dann wurde „Tip Top“ gemacht.
Der gewinner durfte dann die Seite wählen und der Kampf “ das runde Ding muß ins Eckige“ konnte beginnen.
Da zu dieser Zeit die Prinzessin Denise und der Prinz Benjamin auch langsam flügge wurden und begannen „hoch zu Roß“, oder auf der Weide mit den Kumpeljungs “ das runde Ding muß ins Eckige“ zu spielen, suchte Prinz Peter nach einer neuen Herausforderung.
Da sich Prinz Peter nun immer öfter alleine auf der großen Setzbank zu Hause wiederfand,
begann er, sich mehr und mehr in die Malerzunft und als Kundmacher einzuarbeiten.
Dies wurde dann schnell zu einer sehr Platz- und Zeitvereinnehmenden Beschäftigung, so dass er eine Ladenstube eröffnete.
Aufgrund der steigenden Zahl an Handelsmännern brauchte Prinz Peter dann auch bald Unterstützung. So kam es, dass er sich die Dienstmagd Jenny einstellte.
Nach einigen Verfehlungen in der Malerzunft und Untaten wie Rauchwerken bis zum Stillstand der Atmung musste Prinz Peter seine Dienstmagd Jenny jedoch wieder vom Hofe jagen.
Auch die nächste Dienstmagt mit dem Namen Katrin war keine besonders große Unterstützung. Sie läutete ständig die Glocken oder spiele Fanfaren, da Sie bei fast jedem Pinselstrich eine Rückmeldung von Prinz Peter und erfragen musste.
So kam es, das er ziemlich schnell den Zorn seinem Meisters zu hören bekam…


Zur gleichen Zeit in Bünde…
Nadine Schröder (die Prinzessin)
Prinzessin Nadine lebte noch zusammen mit Ihren Eltern und Ihrem Bruder in einer Hütte.
Sie hatte gerade Ihre Lehre in der Malerzunft und Kundmacherei beendet.
Nachdem die Lehrzeit bei Ihrem einstigen Meister vollbracht war, ward ihr jedoch kein Platz in seiner Werkstatt gewährt. Also zog sie hinaus ins Land, auf dass sie eine neue Stätte des Wirkens fände. Von Stadt zu Stadt wandelte sie, an Türen klopfend und um Arbeit heischend, in der Hoffnung, dass ein weiser Meister ihre Künste gewahr und ihr ein neues Auskommen beschiede.
Eines Tages ließ ein wohlgestellter Herr (Prinz Peter) nach ihr rufen und bot ihr an, vor sein Angesicht zu treten, auf dass sie sich seiner Prüfung stelle. Also machte sie sich auf gen Herford, wo sie dem edlen Prinzen Peter begegnete. Er lud sie ein, mit ihm in ein Gasthaus fremder Art (Amerikanischer Schuppen) zu speisen und dort das Gespräch zu führen. Prinzessin Nadine dünkte dies seltsam, doch sie stieg in seinen Reisewagen, und also begann die Fahrt.
Als sie das Gasthaus erreichten, entbot Prinz Peter ihr galant die Tür. Doch kaum hatten sie den Vorraum betreten, ward ihnen ein gar übler Empfang zuteil, denn Myriaden von Fliegen umschwärmten den Ort, als wäre er dem Verfall anheimgegeben. Prinzessin Nadine ekelte sich gar sehr. Doch welch Glück! Ein Bote brachte die Kunde, dass diese Stätte für immer ihre Pforten geschlossen habe. So berieten sie sich und wandten ihre Reise der nächstbesten Herberge zu – dem wohlbekannten Hotel Waldesrand.
Alsbald gesellte sich ein weiterer Herr von edler Herkunft aus fernen Landen zu ihnen.
Bei einer köstlichen Tasse dampfenden Kaffees ward das Gespräch geführt, gar wohlgesinnt und redlich.
Nach vollbrachtem Austausch sprach Prinz Peter: Wollt Ihr an meiner Seite wirken und Euer Handwerk in meinem Dienste verrichten?
Doch Prinzessin Nadine, weise und besonnen, bat um eine Nacht der Einkehr, auf dass sie wohlbedacht entscheide. Zwei Tage darauf ließ sie den Prinzen wissen, dass sie seine Handreichung annehme und fortan in seinem Hause wirken wolle. Am ersten Tage ihres neuen Amtes begegnete sie der holden Katrin, die im ersten Gemache saß und das Werk des Schreibens und Verwaltens verrichtete. Wohl war sie von gutem Herzen, doch im Geschicke der kunstvollen Gestaltung nicht mit tiefer Kunde versehen. Prinz Peter aber wies der Prinzessin ein eigenes Gemach zu, worin ein prächtiges Gerät stand, wie es nur die Meister des Handwerks gebrauchen. So setzte sich Prinzessin Nadine an ihr Werk, bereit, ihr Können unter Beweis zu stellen…
Die Kowskys
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Johann Kowsky
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Clara Kowsky
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